Ilogs healthcare liefert für den Notrufdienst des Roten Kreuz Niederösterreich die JAMES Notrufuhr B6. Das neue Service kombiniert perfekt die Vorteile der smarten Notrufuhr mit dem Service des Roten Kreuz zu einem sicheren und intelligenten Hilfesystem.

SOS-Uhr

Einen detailierten Bericht finden Sie auf ORF.at :

https://orf.at/einfach/stories/3236873/

Care about Care zielt darauf ab, Akteur*innen in professionellen häuslichen Pflege-Ökosystemen zu stärken. Es wird neue IKT-gestützte Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Informationsaustauschs bieten, um älteren Menschen das Altern zu Hause zu ermöglichen und die Pflegeabläufe zu verbessern. Acht Teams aus Österreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz werden in den nächsten zweieinhalb Jahren zwei Pilotplattformen von Care about Care in drei Ländern Europas mit mehr als 700 Teilnehmer*innen entwickeln und testen.

Das AAL-Projekt für mehr pflege

Wir versuchen mit dem Pilotprojekt Care about Care „Pflege nicht nur von einer Seite zu sehen und langfristig zu unterstützen“.

Die Akteure

Die ilogs healthcare und mobile software GmbH, die FHWN Campus Wieselburg und WU (Wirtschaftsuniversität Wien), das Hilfswerk Niederösterreich sowie weitere internationale Partner.

Die Schlagwörter

Digital Communication und Empowerment

Das Ziel

Neue Informations- und Kommunikationsangebote für das Pflegenetzwerk anzubieten.

Die Chancen

Eine Pflege-App, Mixed-Reality-Brille und ein digitales Pflegenetzwerk

Mixed-Reality-Brille für Expertenwissen aus der Ferne
Die Pflege-App als Kommunikationsdrehscheibe


Zur offiziellen Website

& wie funktioniert er?

Jeder wünscht sich so lange wie möglich im eigenen Zuhause zu leben. Dabei spielen Selbstbestimmung, Komfort, vor allem aber Sicherheit eine große Rolle. Mit dem Wissen, im Fall der Fälle auf Knopfdruck Hilfe rufen zu können, lebt es sich in den eigenen vier Wänden nochmal besser. Notrufuhren, Alarmbänder oder Funkfinger schützen ihre Träger und erhöhen gleichzeitig deren Lebensqualität.

Herkömmliche Funkfinger oder Alarmbänder funktionieren häufig nur in Kombination mit einem stationären Hausnotrufgerät. Dabei fungieren sie als verlängerter Arm der Hausnotrufstation. Im Notfall ist Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt. Bei Bedarf drückt der Träger einfach den SOS-Knopf. Der Funkfinger sendet diesen an das Hausnotrufgerät weiter, welches diesen wiederum an eine Notrufzentrale übermittelt. Befindet sich der Träger im Haus, kann der Funkfinger seine Position bestimmen. Befindet er sich jedoch im Garten oder an einem anderen Ort, kann dies zur Gefahr werden.







JAMES Notrufarmband – Grenzenloser Schutz

Das JAMES Notrufarmband verkörpert Funkfinger und Hausnotrufgerät in einem. Die Kopplung zwischen mobilem Band und Station ist daher nicht mehr notwendig. Das Beste daran: JAMES funktioniert dank der integrierten SIM-Karte nicht nur im Haus, sondern auch unterwegs. Egal, ob zu Hause, im Garten oder Urlaub – das Notrufarmband ermöglicht Hilfe immer und überall.


Zum JAMES Notrufarmband

Österreichisches Unternehmen liefert Lösungen im Bereich TeleCare zur Unterstützung älterer Familienmitglieder in Isolation

Klagenfurt (OTS)Ein Drittel aller über 65-Jährigen in Österreich lebt allein zuhause und ist daher nicht nur im Alltag, sondern ebenfalls in Notsituationen auf sich gestellt. Speziell in Krisenzeiten wie der aktuellen Coronavirus-Pandemie befinden sich die Angehörigen älterer Personen in ständiger Sorge und Alarmbereitschaft, zumal sie ihre Liebsten nicht besuchen dürfen. Genau hier hakt das österreichische IT-Unternehmen ilogs ein:

Mithilfe mobiler Endgeräte und innovativer Software wie der JAMES TeleCare-Lösung ermöglicht ilogs sowohl Privatpersonen als auch Betreuungseinrichtungen die Online-Durchführung von Besuchen sowie professionelle Pflegeleistungen per Video – wie z.B. Medikamentengabe.


ilogs healthcare – der Österreichische e-health Spezialist

Wissenschaft und Technik machen’s möglich.

Bereits seit 2005 entwickelt das in Klagenfurt am Wörthersee situierte IT-Unternehmen ilogs healthcare mobile Telehealth-Softwarelösungen. Um die stetige Innovation ihrer Produktpalette garantieren zu können, arbeitet der e-health Experte mit internationalen Partnern und renommierten Forschungseinrichtungen zusammen. Seit 2012 forscht ilogs intensiv im Umfeld Active Assisted Living (AAL). Das Ergebnis: Die JAMES-TeleCare-Lösung für die online Betreuung von Pflegeempfänger*innen. Darüber hinaus ist ilogs das Unternehmen hinter MOCCA ONE, der marktführenden e-health-Software für professionelle Pflegedienste.

JAMES Station – Videotelefonie auch für ältere Menschen

Ausgestattet mit der smarten Software von ilogs, bietet das JAMES Tablet eine Antwort auf soziale Isolation bei alleinlebenden Senior*innen. Das Gerät erweist sich insbesondere in außertourlichen Situationen – wie der aktuellen Corona-Krise – in welchen Familienbesuche oder professionelle Betreuungen vor Ort nicht möglich sind, als innovative Lösungsstrategie.

Gerade in der aktuellen Situation des verpflichtenden Abstands wird die soziale Isolation und Vereinsamung älterer Menschen zu einem großen Problem. Wir wissen, dass der soziale Kontakt und die Betreuung mit Systemen wie der JAMES TeleCare Lösung sehr gut unterstützt werden können.

Dr. Walter Liebhart, Geschäftsführer von ilogs healthcare

Das JAMES Tablet lässt sozialer Isolation keine Chance und bietet speziell für ältere Menschen eine einfache Möglichkeit der Videotelefonie mit Angehörigen. Überdies können nach Bedarf weitere altersgerechte Funktionen wie Hilferuf, Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme, einfacher Internetzugang oder Unterhaltung (Spiele, Nachrichten, Wetter, etc.) freigeschalten werden. Das JAMES Tablet kann auch von professionellen Organisationen wie der mobilen Hauskrankenpflege oder Alters- und Pflegeheimen genutzt werden.

JAMES Station – Videotelefonie auch für ältere Menschen

Die smarte JAMES Notrufuhr wurde speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen entwickelt: Viele Senior*innen bestreiten ihren Alltag unbegleitet. Dieser Umstand führt häufig zu Verunsicherung beim Verlassen des Hauses und schränkt die Lebensqualität ein. Die JAMES Notrufuhr ermöglicht Autonomie und Sicherheit auf Knopfdruck: Die spezialisierte SmartWatch assistiert bei tagtäglichen Aufgaben, ermöglicht Sprachnachrichten mit Familie und Freunden und holt im Bedarfsfall Hilfe. Als Teil der JAMES-TeleCare-Lösung unterstützt sie bis heute weltweit bereits tausende ältere Menschen.



Zu JAMES

Bedeutung. In Zeiten des verpflichtenden Abstands erscheint die Online-Abwicklung gesundheitlicher / medizinischer Dienstleistungen als wertvolle Alternative zur persönlichen Betreuung in Ordinantionen und Krankenhäusern. Die beiden Termini werden aufgrund ihrer Ähnlichkeit häufig miteinander verwechselt oder gleichgefasst, grenzen sich allerdings klar voneinander ab:

Telemedizin beschränkt sich vor allem auf klinische Diagnosen und Monitoring. Konträr hierzu weitet sich der Telehealth-Sektor auf Technologie, Service und Bildung aus.

Die Vorteile der neuen e-Dienstleistungen sind evident: Sie ermöglichen online die Messung wichtiger Vitalparamenter, Rezepteausstellung und Medikamentengabe, professionelle Betreuung und Pflege via Videotelefonie, etc. – und dies alles von zuhause aus. Insbesondere hat sich der Einsatz von Videokonsulationen und -besuchen bewährt:
Angesichts der aktuellen Corona-Krise werden nicht nur Ärzte und Pflegekräfte, sondern ebenfalls (getrennte) Familien optimal unterstützt. e-Health Lösungen aus dem AAL (Active Assisted Living)-Bereich wie JAMES Video schützen in brisanten Zeiten vor Infektionen und bieten immobilien / chronisch kranken Patienten einen bedeutenden Mehrwert, indem ihnen der beschwerliche Weg in die Arztpraxis erspart wird. Dieser Trend scheint in den USA bereits stark verteten:

Gemäß einer Studie der US-amerikanischen Internetseite AMD Global Telemedicine ziehen es 79% der Pantienten vor, Arzttermine online zu vereinbaren als vor Ort. Zudem bevorzugen mittlerweile 70% Online-Konsulationen. Allerdings nimmt auch der europäische Markt für Telemedizin und -health rasant zu: Der europäische Telemedizin-Markt umfasst derzeit 9,93 Mrd. USD und wird bis 2024 auf 19,2 Mrd. USD anwachsen – dass sind 14,1% pro Jahr.*

 

Als primäre Marktreiber gelten:

Innerhalb des Deutschen Gesundheitssektors scheinen sich die Türen zu Telemedizin und -health bereits zu öffnen: Aktuell sind sechs neue Schwerpunkte geplant, welche in den kommenden Wochen und Monaten weiter vorangetrieben und folgend in das Gesundheitssystem implementiert werden sollen.

Trotz des globalen Zuspruchs werden sowohl Telemedizin als auch -health mit Hürden konfrontiert, dies es vorerst noch zu überwinden gilt. Beispielsweise kann es gelegentlich Fehldiagnosen kommen, die zwar ebenfalls in einer persönlichen Betreuung passieren können, aber speziell Online-Konsulationen negativ behaften. Zudem erscheinen die Implementierung und der flächendeckende Verkauf die Integration in die Gesundheitssysteme zu erschweren. In Anbetracht globaler Pandemien, der Überalterung der Gesellschaft, Personalmangel etc. werden Telemedizin und Telehealth jedoch zukünftig weiter an Bedeutung sowie Notwendigkeit erlangen.


Zum Lernen ist man nie zu alt.

Deutsches Sprichwort

Das Pilotprojekt AALbin ist im vollem Gange

Anfang 2021 stattet JAMES TeleCare in Kooperation mit Smart City Wien 30 Senior*innen in der Per-Albin-Hansson-Siedlung mit dem JAMES Tablet und Notrufuhr aus.

Viele Senior*innen begegnen der zunehmenden Digitalisierung mit Scheu und Zurückhaltung. Das Projekt soll gerade jener Problematik entegenwirken. Unter dem Motto “Aktiv im Alter mit Digitalisierung” sollen älteren Menschen einfache Zugänge zum digitalen Zeitalter ermöglicht und zugleich Spaß an neuen Technologien geweckt werden.

AAL(Active Assisted Living)-Assistenzsysteme wie JAMES TeleCare können mithilfe ihrer seniorenzentrierten Soft- und Hardware für eine bessere Lebensqualität im Alter sorgen und unterstützen in den Bereichen SICHERHEIT, GESUNDHEIT und GEMEINSCHAFT.

 



Zu JAMES


Zu AALbin

Digitale Helfer als Helden im Kampf gegen soziale Isolation.

Heute, genau vor einem Jahr zwang der Coronavirus Österreich zum ersten Mal in einen landesweiten Lockdown. Am 16.03.2020 wurden über Nacht sämtliche Unternehmen, Geschäfte, pädagogische Einrichtungen, aber auch Pflegeheime vorübergehend geschlossen und damit unser sozialer Habitus massiv eingeschränkt. Der Schutz der Bevölkerung, speziell älterer Generationen, genoss fortan höchste Priorität. Dementsprechend wurde vor dem Kontakt zu älteren Familienmitgliedern und Freunden gewarnt. Darunter litten insbesondere unsere Liebsten in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen, welche monatelang keine Besuche empfangen duften und fortan ihren Alltag in sozialer Isolation bewältigen mussten. Neben aufopfernden Ärzten, Pflegern etc. an der Front erwiesen sich digitale Helfer als Helden im Kampf gegen Corona.

Digitalisierung als Chance

Das digitale Zeitalter begann bereits lange vor der ersten Coronawelle, erfuhr jedoch 2020 eine Konjunktur der Superlative. Getrennte Familien wurden mithilfe von Videotelefonie wieder vereint. Dank unserer innovativen JAMES-Software waren auch digitalscheue Senioren in der Lage, die Stimmen und Gesichter ihrer Liebsten wiederzusehen. Im Auftrag des Land Kärntens statteten wir den Großteil unserer Pflegeheime mit dem JAMES Tablet, dem seniorenfreundlichen Videotelefonie-Tablet aus. Aber auch unsere JAMES Notrufuhren schützten ältere Menschen in Isolation mithilfe eines mobilen Hausnotrufs. Angehörige, die sich aufgrund von Corona nicht persönlich um ihre Verwandtschaft kümmern konnten, wurden durch die Alarmfunktion der Smartwatch beruhigt.

Ein Jahr später genießen wir nach langem Warten endlich Lockerungen und dürfen ältere Familienmitglieder mit Einhaltung diverser Sicherheitsvorkehrungen wie Impfungen, COVID-Tests und Schutzmasken endlich wieder sehen. Auch Pflegeheime öffnen schrittweise ihre Tore und erlauben statt digitalen nun auch persönliche Besuche. Der Mehrwert der Digitalisierung wird jedoch – nicht nur im privaten, sondern auch im Pflege- und Gesundheitsbereich – in den nächsten Jahren verstärkt ans Licht kommen. Unser Ziel ist es, diesen Mehrwert mithilfe der altersfreundlichen Software von JAMES auch älteren Generationen zu kommunizieren sowie die Scheu und Skepsis im Umgang mit digitalen Geräten zu nehmen.

 



Zu JAMES

Digitalisierung als neuer Motor des Pflegesektors

Jeder Dritte ab 65 Jahren lebt allein. Seit Mitte der 1980er hat sich die Zahl der Einfamilien- und Singlehaushalte nahezu verdoppelt – vor allem Senioren leben vermehrt allein. 2020 wurden laut Statistik Austria nahezu vier Millionen Privathaushalte verzeichnet – davon lebten 1.506.000 Menschen allein. Das Anhalten des Trends wird jedoch spätestens 2030 einen massiven Einschnitt in die Lebensqualität und Pflege älterer Personen haben.

Wie die Statistik-Austria-Studie und viele weitere Forschungen belegen, unterliegt unsere Gesellschaft einem demografischen Wandel. Dieser wird in den kommenden Jahren eine deutliche Veränderung der Bevölkerungsstruktur mit sich bringen. Das Ausscheiden der Babyboomer-Generation sowie der Trend zu Singlehaushalten und der Rückgang der Geburtenrate verschärft die Situation im Pflegebereich erheblich. Der Pflegesektor leidet bekanntlich schon seit Jahren unter dem Mangel zertifizierter Fachkräfte. Allein im Jahr 2030 wird für Österreich ein Bedarf von etwa 100.000 Pflegern prognostiziert. Diese Schätzung bedeutet natürlich auch neue Karrieremöglichkeiten in einem vielseitigen Berufsfeld, das bewegt. Die zunehmende Digitalisierung macht die Arbeit im Pflege- und Betreuungsbereichs noch attraktiver.

Mit holistischen Pflegesystemen zum Erfolg

Eine weitere Lösung zur Entlastung des Pflegealltags und zur Verbesserung der Lebensqualität von Senioren ist das JAMES Tablet, ein spezielles Tablet, welches ältere Menschen mittels seniorenfreundlicher Software und einfacher Bedienung unterhält. Das Tablet dient als ganzheitliche Kommunikationsdrehscheibe zwischen professioneller und häuslicher Pflege. Dementsprechend bringt das System professionelle Pflegetools in das Zuhause der Betreuten. Pflegeorganisationen können Pfleger und pflegenden Angehörigen einen professionellen Pflegeplan inklusive Anweisungen und Video-Tutorials über das JAMES Tablet zukommen lassen. Dabei sind sowohl Plan als auch Content auf die Anforderungen der zu pflegenden Person zugeschnitten. Zudem können Betreuer und Angehörige in der Pflege-App des Tablets tägliche Aufgaben bequem per Checkliste dokumentieren. Mit der Integration weiterer Funktionalitäten wie einem Familienportal zur besseren Kommunikation mit Angehörigen wird das Tablet zu einer ganzheitlichen Serviceplattform weiterentwickelt.


Digitalisierung schafft Zukunft

Sowohl von professionellen Pflegeeinrichtungen und mobilen Pflegern als auch dem großen Bereich der häuslichen Pflege wird eine immer höhere Qualität gefordert. Dieser Fakt soll jedoch nicht vor dem Pflegeberuf abschrecken. Der Pflege-Workflow wird mithilfe digitaler Tools zunehmend erleichtert und bietet Fachkräften die Chance, sich auf das Wesentliche, den Betreuten, zu konzentrieren und gleichzeitig auf neue Herausforderungen reagieren zu können.


Zu MOCCA


Zu JAMES

Notrufuhren leicht erklärt

Digitale Assistenten sind in unserem Alltagsleben mittlerweile fest verankert. Die neuen Technologien ermöglichen allerdings nicht nur jüngeren, sondern mittlerweile auch älteren Generationen einen höheren Lebensstandard. Letztere profitieren durch AAL (active & assisted living)-fokussierte Software und bedienungsfreundliche Smart Devices. Active-Assisted-Living-Systeme wie JAMES unterstützen Senioren bei alltäglichen Aufgaben, schaffen Vertrauen zu neuen Technologien und retten im Notfall sogar Leben. Gleichzeitig erleichtern sie die Pflegeroutine von besorgten Angehörigen und professionellen Pflegeorganisationen. 


Was?

Oft werden Notrufuhren auch als Sicherheitsuhren oder Alarmbänder bezeichnet. Gemeint sind in den meisten Fällen jedoch ähnlich aufgebaute Mobil-Geräte mit demselben Ziel: Ihre Träger im Alltag verlässlich zu schützen und bei Bedarf Hilfe zu holen.

Obwohl viele Senioren bereits ein Mobiltelefon oder Smartphone besitzen, ist dieses nicht immer zur Hand und wird beim Ausgehen gerne zu Hause vergessen. Dementsprechend ist eine hilfesuchen Person oftmals nicht in der Lage, den rettenden Notruf zu tätigen. 

SOS-Uhren bieten die Lösung. Die neuen Modelle werden am Handgelenk getragen und sehen wie moderne Smartwatches aus. Zusätzlich bieten sie ihren Trägern angenehmen Tragekomfort. Die meisten Uhren verfügen über einen Notrufknopf und präzise GPS-Ortung. So schützen sie auch bestens unterwegs

Warum?

Der Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können, wird von vielen Menschen geteilt. Besonders ältere Personen empfinden eine starke Bindung zu ihrem Eigenheim. In früheren Zeiten war das Zusammenleben mehrerer Generationen Gang und gebe. Neben Vater, Mutter und Kinder lebten auch noch die Großeltern unter demselben Dach. Der demografische Wandel und der fortschreitende Trend zu Kleinwohnungen und Singlehaushalten brachte die frühreren Familienstrukturen jedoch zum Einbruch. Gegenwärtig lebt jede dritte Person der Altersgruppe 65+ allein.* Damit steigt sowohl der Bedarf an Aufmarksamkeit von Angehörigen gegenüber ihren Liebsten als auch die Nachfrage an Pflegepersonal.

Sicherheit, Gesundheit & Gemeinschaft

Jeder wünscht sich für seine älteren Familienmitglieder ein von Sicherheit, Gesundheit und Gemeinschaft geprägtes Leben. Freiheit und Selbstbestimmung darf bei der Erfüllung dieser Kernelemente jedoch nicht außer Acht gelassen werden, zumal diese einen essenziellen Teil zur Aufrechterhaltung der gewohnten Lebensqualität älterer Menschen ausmacht.

SMARTWATCHES, welche abseits ihrer schicken Optik über lebensrettende Funktionen wie Notrufknopf, Sturzsensoren, GPS, Gesundheitsapplikationen etc. verfügen, werden in diesem Kontext großgeschrieben.






Wie?

Hilfe ist nur einen Knopfdruck entfernt

Die meisten Notrufuhren verfügen über mindestens einen Notrufknopf. Dieser ist bei neueren Designs häufig diskret platziert und leicht auslösbar: Einfach für ca. drei Sekunden auf den roten Knopf drücken, um ein SOS zu senden (JAMES Notrufuhr S6). Zusätzlich zur Alarmfunktion integrieren viele Modelle GPS-Trackingsysteme, welche im Notfall die Position des Uhrenträgers orten und via APP / SMS / WEBPORTAL an dessen Angehörige, Notrufzentrale oder Pflegeorganisation senden. Berechtigte Helfer sind dadurch in der Lage, die betroffene Person rasch lokalisieren und retten zu können.

Neben aktiven Hilferufen ermöglichen einige Modelle ebenfalls  Inaktivitätssensoren, welche sich insbesondere bei Unfällen oder Stürzen als Lebensretter erweisen. Die Fallsensoren erkennen ungewöhnliche Ruhephasen des Uhrenträgers und schlagen bei längeren Immobilität automatisch Alarm. Mithilfe der Technologie können Horrorszenarien wie das stundenlange Warten auf Hilfe oder das zu späte Finden des Betroffenen verhindert werden. Neben aktiven Hilferufen ermöglichen einige Modelle ebenfalls passive, also automatische Alarmsignale. 

Inaktivitätserkennung bei Unfällen & Stürzen

Inaktivitätssensoren erweisen sich insbesondere bei Unfällen oder Stürzen als Lebensretter in der Not. Die Fallsensoren erkennen ungewöhnliche Ruhephasen des Uhrenträgers und schlagen bei längeren Immobilität automatisch Alarm. Mithilfe der Technologie können Horrorszenarien wie das stundenlange Warten auf Hilfe oder das zu späte Finden des Betroffenen verhindert werden.

Weglaufschutz für Menschen mit milder Demenz

Menschen mit milder Demenz sehnen sich trotz Ihrer Erkrankung länger im eigenen Zuhause zu wohnen und dabei gleichzeitig gewohnte Freiheiten zu behalten. Notrufuhren mit integrierter Geofece-Software erlauben es betroffenen Personen, ihren Lebensrhythmus aufrechtzuerhalten. Der Weglaufschutz sichert  Demenzerkrankte mithilfe eines unsichtbaren Schutzfeldes, welches sich individuell anpassen lässt. Beispielsweise wird eine Bewegungszone von ca. 300 Metern um den Wohnort des Uhrenträgers definiert. Beim Übertreten dieser Zone sendet die Uhr ein automatisches SOS inkl. GPS-Position an berechtigte Helfer aus.

Welche?

Herauszufinden, welche Notrufuhr die richtige für Sie oder Ihren Angehörigen ist, fällt oftmals gar nicht so leicht. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, ist es wichtig, sich über die individuellen Ansprüche des Uhrenträgers Gedanken zu machen:

Wie sieht es mit seinem Lebensstil aus? Lebt er allein? Soll die Uhr wasserdicht sein? Geht er gerne spazieren, ist er sturzgefährdet oder machen sich bereits demenzbedingte Hinlauftendenzen** bemerkbar?

Sobald Sie sich über die Bedürfnisse des zukünftigen Trägers in Klarem sind, können Sie sich umso leichter auf ein Modell festlegen.


Sichere Entscheidungshilfe

Über den nachfolgenden Link erhalten Sie weitere Informationen zu JAMES oder gelangen zur Produktübersicht der JAMES Notrufuhren.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung und ganz viel Sicherheit.


Zu JAMES

* Studie der Statistik Austria. Link zur Studie

** Begriffsdefinition “Hinlauftendenz”: Die Hinlauftendenz wurde früher als Weglauftendenz bezeichnet – da Betroffene einem inneren Drang folgen und weglaufen. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass die Patienten nicht einfach nur “flüchten wollen”, sondern sich mit einem Ziel auf den Weg machen.

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